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  • Finanzziele setzen

    Tipps, wie du dir konkrete Finanzziele setzen kannst

    Sparen und Geld anlegen ist immer eine gute Idee. Sei es, um finanziell unabhängig zu werden, um sich kleinere und größere Wünsche zu erfüllen oder als zusätzliche Altersvorsorge. Doch nicht mit jeder Anlagestrategie lässt sich jeder Traum verwirklichen. Grob gesagt eignen sich Investments mit langer Laufzeit nicht für Ziele, die man möglichst schnell erreichen möchte, und kurzfristige Anlagen sind ungeeignet für Wünsche, die man sich später erfüllen möchte. Darum ist es für die richtige Wahl eines passenden Investments wichtig, dass Anlegerinnen sich konkrete Finanzziele setzen.

    Wenn du dich nun fragst, wie du dabei vorgehen solltest, gibt dir unsere Anleitung die Antwort, wie du in 6 Schritten zu deinem persönlichen Anlageziel gelangst.

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    1. Schritt: Formuliere konkrete Ziele

    Jede von uns hat doch Träume und Wünsche. Wenn du diese Träume in konkrete Ziele umwandelst, wirst du sie viel schneller erreichen und wahr werden lassen können. Ohne konkrete Ziele läufst du viel eher Gefahr, Geld spontan auszugeben, anstatt es zielgerichtet zu investieren.

    Würdest du dich gerne ein paar Jahre vor dem üblichen Renteneintritt zur Ruhe setzen?
    Willst du vorrangig deine Kinder absichern und für deren Zukunft vorsorgen?
    Wünschst du dir ein Eigenheim als Altersvorsorge oder als Kapitalanlage?

    Dein erster Schritt ist es also, deine Wünsche und Ziele aufzuschreiben, um sie dir besser vor Augen zu führen. Wenn du deine Ziele kennst und sie formuliert hast, werden sie viel konkreter und du hast mehr Inspiration, deine Finanzen bestmöglich zu organisieren.

    2. Schritt: Erstelle einen Maßnahmenplan

    Wenn du dir darüber im Klaren bist, welche Finanzziele du hast, ist der nächste Schritt zu planen, wie du sie erreichen könntest. Je früher du mit der Planung der erforderlichen Maßnahmen beginnst, desto besser. Aber was bedeutet das konkret?

    Verschaffe dir zunächst einen Überblick über deine finanzielle Ausgangslage und analysiere die Ist-Situation:

    • Wie hoch sind deine monatlichen Einnahmen nach Abzug der Steuern?
    • Wie hoch sind deine laufenden Kosten?
    • Welche Ausgaben fallen unregelmäßig an?
    • Was wird oder könnte sich mittelfristig ändern, was langfristig?
    • Wie kannst du auf diese Änderungen reagieren?

    Schreibe dir konkrete Vorhaben auf. Zum Beispiel einmalige oder monatliche Investitionen, Sparpläne, Reduzierung der Ausgaben, usw. Wenn du dabei Unterstützung benötigst, stehen dir unsere Expertinnen mit Rat und Tat zur Seite.

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    3. Schritt: Verfeinere deine Planung

    Laufende Verbindlichkeiten sind ein wichtiger Bestandteil in der Vermögensbilanz. Leider wird er gerne mal vergessen. Und das, obwohl Verbindlichkeiten sowohl die Vermögenshöhe, die Liquiditätssituation, als auch die Rendite der Vermögensanlagen beeinflussen.

    Berücksichtige also bei der Bestandsaufnahme deiner Ist-Situation unbedingt auch deine Verbindlichkeiten.

    Denke sowohl an den erforderlichen Kapitaldienst, das sind deine Zins- und Tilgungszahlungen, als auch an die vertraglich festgelegten Rückzahlungen, damit sind etwa Sondertilgungen gemeint — sind sie vorgesehen, sinnvoll oder gewünscht?

    Eine Kreditaufnahme kann bei Kapitalanlagen unter Umständen die erzielbare Rendite positiv beeinflussen. Allerdings besteht auch die Gefahr, dass sich bei einer negativen Entwicklung die erzielte Rendite reduziert.

    Die Gesamtausrichtung deines Vermögens solltest du immer unter Berücksichtigung aller Verbindlichkeiten im Einklang mit deiner persönlichen Risikoeinstellung vornehmen.

    4. Schritt: Strategie geht vor Taktik

    Im Zusammenhang mit Investitionen spricht man von strategischer Asset-Allokation einerseits und von taktischer Asset-Allokation andererseits. Mit Strategie ist dabei die Aufteilung des Vermögens nach Anlageklassen (Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Immobilien, etc.) gemeint, mit Taktik die Auswahl einzelner Titel bzw. Aktien und das Timing.

    Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen immer wieder, dass die strategische Asset-Allokation, das heißt, die Ausrichtungsstrategie des Vermögens, die erzielte Rendite zu weit mehr als 80% beeinflusst.

    Im Gegensatz dazu hat die sogenannte taktische Asset-Allokation, die Einzeltitelauswahl — investiere ich in Aktie A oder Aktie B? — also, sowie der Zeitpunkt, zu dem man sie kauft und verkauft, gerade einmal einen Einfluss von ca. 10 – 20% auf die Rendite.

    Das heißt, die strategische Ausrichtung ist hauptverantwortlich für die künftige Wertentwicklung deines Vermögens.

    Darum lohnt sich eine genaue Bestandsaufnahme der strategischen Ausrichtung deines Gesamtvermögens. Aufbauend darauf solltest du, unter Berücksichtigung deiner persönlichen Risikopräferenz, sowie von Liquiditäts- und Renditeaspekten, eine langfristige Vermögensstrategie erarbeiten.

    FinMarie-Tipp

    Bei anstehenden Investitionen und Änderungen der Vermögensstruktur (z.B. eine fällig werdende Lebensversicherung oder Erwerb einer Immobilie), solltest du immer darauf achten, dass die festgelegte, strategische Ausrichtung deines Vermögens erreicht bzw. beigehalten wird.

    Für mehr hilfreiche und lebensnahe Anlagetipps, sowie weitere Neuigkeiten rund um Investments und den Kapitalmarkt, folge einfach unserem Blog:

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    5. Schritt: Ruhe bewahren!

    Eine einfache Börsenregel lautet: “Kaufe wenn die Kurse niedrig sind, verkaufe wenn die Kurse hoch sind.”

    Das ist oftmals leichter gesagt als getan. Keine von uns besitzt eine Kristallkugel und kann die Kurse von Morgen vorhersagen.

    In der Folge geschieht darum in der Realität häufig das Gegenteil: ein emotionaler Anlagefehler. Aus Angst verkaufen Anleger und Anlegerinnen bei fallenden Kursen vorschnell und kaufen bei steigenden Kursen, um nichts zu verpassen.

    FinMarie-Tipp

    Lass dich von der allgemeinen Hektik nicht anstecken. Überprüfe sorgfältig, wann du kaufst und wann du verkaufst. Nur wer langfristig an den Kapitalmärkten investiert, kann auch langfristig an der Wertentwicklung der Märkte teilhaben.

    Ein Blick auf die festgelegte, langfristige Vermögensstrategie kann dir dabei helfen, emotionale Investitionsentscheidungen zu rationalisieren. Allerdings solltest du Liquiditäts- und Risikoüberlegungen stets mit berücksichtigen.

    6. Schritt: Hol dir Hilfe beim Finanzziele setzen, planen und realisieren

    Scheu dich nicht, Hilfe von Experten in Anspruch zu nehmen. Ganz egal, ob du nicht genügend Zeit hast oder es dir schlichtweg an Erfahrung fehlt: Mit jemandem an deiner Seite, der dich bei der finanziellen Planung unterstützt und jederzeit dein Bestes im Sinn hat, fällt es dir leichter, die richtigen Anlageentscheidungen zu treffen und das optimalste Ergebnis für dich selbst und deine Investitionen, Bankkonten und Ersparnisse zu erzielen.

    FinMarie steht dir gerne stehen mit Rat und Tat zur Seite, wenn du Fragen zu den obigen Vorsätzen hast. Wir unterstützen dich kompetent, transparent und zuverlässig bei allen Schritten und helfen dir ganz individuell dabei, Finanzziele setzen, planen und erreichen zu können.

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